Pressemitteilungen der R+V24

Pressemitteilung R+V24 2013 bis 2015

Pressemitteilungen aus den Jahren 2012-2015

In unserem Pressearchiv können Sie die Pressemitteilungen der R+V24 aus den Jahren 2012 bis 2015 lesen und als PDF-Datei herunterladen.

Aktuelle Pressemitteilungen

Die aktuellen Pressemitteilungen finden Sie hier:

15.12.2015: So bringen Sie den Weihnachtsbaum sicher nach Hause

Über 28 Millionen Weihnachtsbäume werden in diesem Jahr Deutschlands Wohnzimmer schmücken. Doch wie kommen sie dort hin? Für den Transport der Weihnachtsbäume gelten die selben Vorschriften wie für alle anderen sperrigen Güter. Bei mangelnder Sicherung droht Betroffenen ein Bußgeld und Punkte in Flensburg.

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24.11.2015: Beiträge zur Kfz-­Haftpflichtversicherung von der Steuer absetzen

Am Jahresende flattern immer eine Menge Abrechnungen ins Haus. Einige der Kosten können Verbraucher von der Steuer absetzen – beispielsweise die für die Kfz-Haftpflichtversicherung.

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30.09.2015: Kfz-Versicherungsprämie hängt von mehr als nur vom Fahrverhalten ab

Jährlich im September passt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Einstufung aller Autos in Typ-­ und Regionalklassen an. Für Autobesitzer und -käufer gut zu wissen - denn die Klassen bestimmen, zusammen mit anderen Faktoren, die Höhe der Kfz-­Versicherungsprämie.

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01.09.2015: Fester Grünpfeil an roter Ampel: durchfahren oder stehenbleiben?

Rechts abbiegen erlaubt: Dafür steht der feste Grünpfeil neben einer roten Ampel. Doch müssen Autofahrer vorher anhalten? Nein – glauben zumindest 41 Prozent der Deutschen.

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26.05.2015: Parken im Halteverbot: In Sonderfällen erlaubt

Nach dem Ausmisten den Sperrmüll ins Auto laden und dabei im eingeschränkten Halteverbot stehen? Nicht länger als drei Minuten - das meint laut einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund die Hälfte der Deutschen. Doch wer sein Fahrzeug be- oder entlädt, darf sich auch im eingeschränkten Halteverbot etwas mehr Zeit lassen.

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11.02.2015: Die neue Website von R+V24

Für Smartphone und Tablet optimiert, noch übersichtlicher und mit besonders schnellem Tarifrechner: Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat seine Website überarbeitet. Sie ermöglicht eine leichtere Orientierung, ist auch von unterwegs bestens erreichbar und hat ein modernes Äußeres. Der Tarifrechner glänzt mit neuer Struktur und verbesserter Funktionalität.

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21.1.2015: Risiko Falschparker: Wer haftet beim Unfall?

Mal eben schnell das Auto im Halte- oder Parkverbot abgestellt – für Autofahrer oft keine große Sache. Doch rund einem Viertel der Deutschen sind die möglichen Konsequenzen unbekannt. Das zeigt eine Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Bei mitverursachten Unfällen muss der Falschparker nämlich mitunter auch haften.

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12.11.2014: Unfall am Zebrastreifen

Sicherheitszone Ampel oder Zebrastreifen: Tragen Autofahrer bei Unfällen mit Passanten immer die alleinige Verantwortung? Davon ist laut einer Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund ein Drittel der Deutschen überzeugt.

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24.6.2014: Gegenverkehr in Einbahnstraßen

Zügig an der rechts abgehenden Einbahnstraße vorbeigefahren und den unerwartet daraus auftauchenden Radfahrer übersehen: Rund ein Viertel der Deutschen rechnet laut einer repräsentativen Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 nicht mit Gegenverkehr aus Einbahnstraßen.

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23.4.2014: Punkte in Flensburg - auch ohne Auto

Bei Rot über die Ampel oder betrunken am Lenker: Auch Fußgängern und Fahrradfahrern drohen dafür Geldbußen - und Punkte in Flensburg. Doch jedem dritten Deutschen ist das nicht bekannt, auch vielen Autofahrern nicht.

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18.3.2014: Rechts überholen - sicheres Knöllchen?

Auf der rechten Spur am Verkehr vorbeiziehen - dürfen Autofahrer das? Rund zwei Drittel der Deutschen sind überzeugt: Rechts überholen ist streng verboten. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24.

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29.1.2014: Neues Jahr, alte Sünden: Wie lange gelten Strafzettel?

Letztes Jahr bei Rot über die Ampel und jetzt erst flattert der Bußgeldbescheid ins Haus - ist diese Verkehrssünde nicht schon verjährt?
Jeder zweite Deutsche ist unsicher, wenn es um die Fristen bei Verkehrsvergehen und Strafzetteln geht. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24.

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12.12.2013: Parken in der zweiten Reihe: Mit Warnblinker gleich doppelt teuer!

Kurz noch das Weihnachtsgeschenk im Geschäft abholen - doch alle Parkplätze sind belegt? Rund ein Viertel der Deutschen sieht darin kein Problem: Sie stellen sich einfach kurz mit Warnblinker in die zweite Reihe. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch damit verstoßen sie gleich zweimal gegen das Verkehrsrecht!

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26.11.13: Auffahrunfall: Gibt’s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

Nasses Laub, eisige Straßen: Im Spätherbst steigt das Risiko von Auffahrunfällen. Für fast 40 Prozent der Deutschen ist klar: Wer auffährt, ist immer schuld. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch verursacht der Vordermann den Unfall mit, kommt er nicht immer ungeschoren davon.

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29.10.2013: Verkehrsunfall - Polizei rufen oder lieber nicht?

Quietschende Reifen, verbeultes Blech - was nun? Für rund 41 Prozent der Deutschen ist die Antwort klar: Sie sind überzeugt davon, dass sie nach einem Verkehrsunfall die Polizei rufen müssen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Dabei ist es bei leichteren Unfällen keineswegs vorgeschrieben, die Beamten zu verständigen.

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25.10.2012: Auffrischungskurse Erste Hilfe

Notruf absetzen, stabile Seitenlage, Wiederbelebung: Jeder Autofahrer muss damit rechnen, an einer Unfallstelle Erste Hilfe zu leisten. Doch oft sind sich Ersthelfer ihrer Sache nicht wirklich sicher. Der eigene Erste-Hilfe-Kurs ist meist lange her. Um sicher helfen zu können, sind 70 Prozent der deutschen Autofahrer bereit, ihre Kenntnisse aufzufrischen. Das zeigt eine Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24.

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27.9.2012: Erste Hilfe bei Schockzuständen

Blasse Haut und kalter Schweiß: Der Schock steht Betroffenen nach einem Unfall oft ins Gesicht geschrieben. Das Gehirn bekommt zu wenig Blut und damit Sauerstoff ab - die Situation ist lebensbedrohlich.

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30.8.2012: Emotionale Erste Hilfe leisten

Ein Unfall verursacht nicht nur körperliche Schmerzen: Die Beteiligten stehen meist unter Schock und brauchen neben medizinischer Versorgung auch menschliche Zuwendung. Doch das wird oft vernachlässigt.

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25.7.2012: Retten aus dem Gefahrenbereich: Brenzlige Situation sicher im Griff

Es kracht, ein Fahrzeug bleibt mitten auf der Straße stehen: Jetzt stellt der fließende Verkehr für die Insassen eine große Gefahr dar. Wenn sich der Fahrer nicht selbst befreien kann, muss er schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Mit dem richtigen Griff ist das ganz leicht.

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14.6.2012: Sich und andere schützen - Unfallort richtig absichern

Einen Unfallort absichern: auch das gehört zur Ersten Hilfe. Denn dies dient dem eigenen Schutz. Aber rund 20 Prozent der deutschen Autofahrer schrecken vor der Ersten Hilfe zurück - aus Angst, sich selbst in Gefahr zu bringen.

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26.4.2012: Helm abnehmen, aber richtig! Erste Hilfe bei Motorradfahrern

Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland erstmals wieder mehr Verletzte durch Verkehrsunfälle. Dabei waren an rund jedem zehnten Unfall Motorrad- oder Mopedfahrer beteiligt. Was viele nicht wissen: Einem bewusstlosen Motorradfahrer müssen Helfer unbedingt den Helm abnehmen.

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22.3.2012: Schock fürs Leben - Erste Hilfe mit dem Defibrillator

Bewusstlos und keine normale Atmung: Jetzt zählt jede Sekunde. Durch den schnellen Einsatz eines Defibrillators erhöhen sich die Überlebenschancen bei der Wiederbelebung um bis zu 75 Prozent.

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16.2.2012: Wiederbelebung

Leben gerettet, aber Rippe gebrochen: 32 Prozent der Autofahrer haben Angst, bei der Ersten Hilfe etwas falsch zu machen - und dafür womöglich verklagt zu werden. Das zeigt unsere Umfrage. Doch diese Angst ist unbegründet. Denn insbesondere bei Bewusstlosen gilt: Leben retten geht vor.

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