Kurzzeitkennzeichen: Versicherung für jetzt und sofort

Ihr 5-Tages-Kennzeichen für Prüfungs-, Probe- oder Überführungsfahrten

Mit einem Kurzzeitkennzeichen – auch bekannt als 5-Tages-Kennzeichen, Überführungskennzeichen oder früher als Rotes Kennzeichen - können Sie Prüfungsfahrten, Probefahrten und Überführungsfahrten innerhalb Deutschlands durchführen. Für die Kfz-Zulassung, inklusive der Haftpflichtversicherung, ist eine Kurzzeit-eVB (elektronische Versicherungsbestätigung) notwendig.

Nach der Kfz-Zulassung hat das Kurzzeitkennzeichen eine Gültigkeitsdauer von maximal fünf Tagen, die in den gelben Rand eingeprägt ist. In der Zeit der Überführung besteht für das Fahrzeug ein Versicherungsschutz in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Eine Teilkasko- oder Kfz-Vollkaskoversicherung ist mit einer Kurzzeit-eVB leider nicht möglich. Mit dem Kurzzeitkennzeichen kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Tagen zugelassen werden.

Bei R+V24 erhalten Sie das Kurzzeitkennzeichen kostenfrei, wenn Sie Ihr Fahrzeug bei uns versichern. Berechnen Sie jetzt Ihren Kfz-Versicherungsbeitrag und beantragen Sie gleich ein Kurzzeitkennzeichen mit!

Unser Tipp: Sparen Sie jetzt bis zu 15% in der Kaskoversicherung und nutzen Sie den R+V24-Werkstatt-Service! Geben Sie im Schadenfall Ihr Fahrzeug in einer unserer zertifizierten Partnerwerkstätten zur Reparatur und profitieren dabei von vielen Serviceleistungen.

So bekommen Sie Ihr Kurzzeitkennzeichen:

  • Berechnen Sie Ihre Kfz-Versicherung in unserem Kfz-Tarifrechner
  • Wählen Sie in Schritt 6 bei "Kurzzeitkennzeichen zur Überführung" JA aus.
  • Schließen Sie die Versicherung online ab und warten Sie auf die Bestätigungs-E-Mail.
  • Lassen Sie mit der Kurzzeit-eVB Ihr Fahrzeug für die Überführung zu.
  • Lassen Sie das Fahrzeug später mit der eVB-Nummer endgültig zu.
  • Loggen Sie sich in Ihr Online-Vertragscenter ein.
  • Klicken Sie auf den Vertrag Ihres Kfz.
  • Klicken Sie "Mitteilung senden“ und wählen Sie dann „Kurzzeitkennzeichen verrechnen“.

Neue Regeln für Kurzzeitkennzeichen seit 2015

Seit 1. April 2015 wird für Probe- und Überführungsfahrten ein Nachweis der Hauptuntersuchung (HU) gefordert. Das bedeutet, die Verkehrstüchtigkeit des Kfz muss nachgewiesen werden bevor ein Kurzzeitkennzeichen durch die Zulassungsstelle ausgegeben wird.

Außerdem werden durch die Zulassungsstelle verschiedene fahrzeugspezifische Daten in den Fahrzeugschein eingetragen. Das soll verhindern, dass ein Kurzzeitkennzeichen für mehr als ein Auto verwendet werden kann.

Die neue Regel bringt aber auch eine Vorteil mit sich. Früher konnte das Kurzzeitkennzeichen nur von der Zulassungsstelle am Wohnort ausgegeben werden. Zukünftig kann das auch die Zulassungsstelle am Standort des Autos.