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Der neue Citroen C3 – mit oder ohne Airbumps eine Überlegung wert!

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Der neue Citroen C3 – mit oder ohne Airbumps eine Überlegung wert!

Der neue Citroen C3 ist im Handel und man erkennt das frische Modell an einer neuen Frontpartie, sowie an den optional verfügbaren und durchaus nützlichen Airbumps an den Seiten.

25.02.2021 | Jens Stratmann

Dank seinen vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten und der modernster Technologie lässt sich der Citroen C3 an fast alle Wünsche anpassen! Abgerundet wird das Gesamtpaket mit effizienten Motoren, die alle die Euro-6c-ISC-Norm erfüllen. Darunter Benziner und Diesel-Aggregate.

Ein echter Hingucker!

Modernste Technik, maximaler Komfort und die Möglichkeit der Individualisierung nach dem eigenen persönlichen Geschmack – da kann man doch kaum widerstehen!? Fangen wir aber vorn an, nämlich an der Front! Dort trägt der Citroen C3 zur Design-Identifikation mit der Citroen Modellpalette ein neues Gesicht mit prominent platziertem, hochglänzendem Doppelwinkel als Erkennungszeichen. Das Markenzeichen ist umgeben von Tagfahrleuchten, gefolgt von Eco-LED-Scheinwerfern in der Mitte und eingefassten Nebelscheinwerfern in der Frontschürze.

Während die 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im neuen Design in den Radhäuser drehen, verweilt das Auge stärker auf den seitlichen optionalen Airbumps. Sie sind im stressigen Alltag echte Komfortbringer, da sie Kontakte mit anderen Autotüren oder Einkaufswagen klaglos wegstecken. Zudem erzeugen sie mit ihrem robusten Look einen dezenten SUV-Auftritt. Am Heck erstrahlen schließlich die Rückleuchten in dreidimensionalem Design, die durchaus gefällig sind.

Um den persönlichen Geschmack zu verwirklichen, lässt sich der Citroen C3 auf zahlreiche Weisen gestalten. Unter dem Strich stehen 97 verschiedene Außenvarianten parat. Wählen kann man aus sieben Karosserielackierungen, sowie aus zweifarbigen Varianten. Hier sind z.B. das Dach, die Außenspiegel und Dekorelemente am Heck in der jeweilig gewünschten Kontrastfarbe lackiert.

Das Citroen C3 Interior ist eine Komfort-Oase

Präsentiert sich der Citroen C3 von außen eher robust, erfährt man im Interieur das Gegenteil: Hier erwartet die Passagiere durchaus eine Komfort-Oase. Das fällt sofort auf, wenn man auf den „Advanced Comfortsitzen“ platznimmt, die kompromisslos auf Komfort getrimmt sind.

Ein entscheidender Wohlfühlfaktor kommt beim neuen Citroen C3 obendrein nicht zu kurz: Das erstaunlich große Raumangebot, welches zum größten in seiner Klasse zählt. Je nach Geschmack, kann man das Interieur in den Ambiente-Designs „Emeraude“ oder „Techwood“ wählen. Beiden eint, dass sie für eine herausragende Wohlfühlatmosphäre sorgen.

Die Technik ist auf modernstem Stand

Was Citroen natürlich nicht vergessen hat, ist mordernste Technik. So bietet der neue Citroen C3 mit der „Connect Box“, „Connect Nav“ und „Mirror Link“, das die Anbindung via Android Auto und Apple CarPlay ermöglicht, vernetzte Dienste. Konnektivität wird also groß geschrieben! Hinzu kommen bis zu zwölf Assistenzsysteme, wie die Einparkhilfe, ein Keyless-Go-System oder der aktive Notbremsassistent.

Noch nicht dagewesen ist die Full-HD-Kamera „Connected Cam“ mit zwei Millionen Pixeln und GPS-Funktion. Mit ihr kann man mit einem Klick das Blickfeld des Fahrers für 20 Sekunden aufnehmen und besondere Momente mit der App „Connected Cam“ auf sozialen Medien teilen. Strittig ist weiterhin, ob man das darf!

Kompakte Abmessungen, kleiner Preis?

Mit einer Länge von 3,99 Metern, einer Breite von 1,75 Metern und einer Höhe von 1,47 Metern verfügt der neue Citroën C3 über äußerst kompakte Abmessungen und fährt im hart umkämpften Kleinwagensegment vor. Dort ist derzeitig der Opel Corsa der Platzhirsch, aus dem Grund steigt Citroen preislich sehr attraktiv ein. Los geht es in der Live-Ausstattung ab 13.990 Euro los. Mit der Feel-Ausstattung startet er ab 15.590 Euro, mit dem Feel-Pack ab 16.790 Euro und der Shine-Pack startet ab 19.690 Euro.

Fotos: © Citroen 2020

Jens Stratmann Automobil-Journalist

Baujahr 1979, technisch im einwandfreien Zustand! Nach einer Ausbildung und über elf Jahren Erfahrung im KFZ-Bereich, machte Jens seine Passion zu seinem Beruf. Jens schreibt Beiträge über Neu- und Gebrauchtwagen, die auf persönlichen Erfahrungen und Fahrtests zu dem jeweiligen Auto basieren.

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